Finanzierung 2017-10-26T15:16:57+00:00

Finanzierung

Let’s talk about money: MaZ-Einsätze sind natürlich mit Kosten verbunden. Diese müssen gedeckt werden. Wie wir das machen, erfährst du hier:

Förderprogramm „weltwärts“

Logo weltwärts

Unsere Projekte sind alle von „weltwärts“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für Freiwilligendienste anerkannt. Über 20.000 Freiwillige hat „weltwärts“ seit 2008 gefördert, wobei „weltwärts“ Projekte in den Ländern des „Globalen Südens“, das heißt in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und teilweise auch in Osteuropa, fördert. „Weltwärts“ entsendet nicht selbst, sondern ist ein Förderprogramm, das heißt es fördert finanziell die Vorbereitung und Durchführung eines Freiwilligendienstes von einem anerkannten Träger, auch „Entsendeorganisation“ (EO) genannt. Die EO muss eine Prüfung durchlaufen, damit „weltwärts“ sie als EO anerkennt und fördert. Auch die einzelnen Einsatzplätze prüft „weltwärts“. Die Salvatorianer sind als EO bei „weltwärts“ anerkannt, ebenso wie ihre und die Einsatzplätze der Comboni-Missionare. „Weltwärts“ fördert jedoch nur einen Teil der Kosten, bis zu 75 Prozent, sodass die EO für die restlichen Kosten aufkommen müssen. Weder die Comboni-Missionare noch die Salvatorianer erhalten Kirchensteuergelder. Deshalb ermutigen wir dich, einen Solidaritätskreis aufzubauen, damit das MaZ-Programm auch weiterhin finanzierbar bleibt.

Weitere Infos zu „weltwärts“ gibts hier: www.weltwaerts.de

Solidaritätskreis

Durch den Aufbau eines so genannten „Solidaritätskreises“ schon während der Vorbereitung hilfst du, die Unkosten des Programms zu decken. Insofern unsere Bitte an dich: Versuche möglichst bald, einen Förderkreis aufzubauen. Gerne geben wir Tipps und Hinweise dazu; in der Vorbereitung besprechen wir auch ausführlich, was für Möglichkeiten es für den Solidaritätskreis gibt.

Der Solidaritätskreis soll aber nicht nur zur finanziellen, sondern auch „mentalen“ Unterstützung beitragen, denn durch den Solidaritätskreis tragen viele Menschen euren Einsatz mit – durch Gebet, Anteilnahme, Austausch. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du während des Einsatzes mit dem Solidaritätskreis in Kontakt bleibst und regelmäßig berichtest, was du in deinem Einsatz erlebst und erfährst. Somit können auch die Menschen in Deutschland an deinem Engagement Anteil nehmen.

Projektspenden

Während des Einsatzes im Ausland kannst du Spenden für das Projekt sammeln. Diese Spenden sind projektgebunden und die Spender können von uns eine Spendenbescheinigung erhalten. Die jeweilige zuständige Missionsprokura wickelt die Spenden ab, das heißt für Projekte der Comboni-Missionare ist es die Missionsprokura der Comboni-Missionare, für Projekte der Salvatorianer ist die Missionsprokura der Salvatorianer zuständig.

Wichtig dabei ist, dass du das Geld in den Projekten nur in Absprache mit der Entsendeorganisation (MaZ-Team) und dem Projektleiter vor Ort verwendest. Nur die Projektleiter vor Ort wissen, wo das Geld am sinnvollsten verwendet werden kann. Eigene, kleine Projekte dürfen nur in Absprache mit den Partnern vor Ort begonnen werden, um Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit zu gewährleisten.