Archiv der Kategorie: Seminare

Seminare der Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung sind verpflichtend für den MaZ-Einsatz. In jedem Seminar lernen die MaZ etwas Neues dazu, lernen die anderen MaZ besser kennen und wachsen als Gruppe zusammen. Auf dieser Seite findest Du alle Berichte von den Seminaren.

Entsendefeier fünf neuer Freiwilliger

Fünf junge Erwachsene gehen als MaZ (Missionare auf Zeit) für ein Jahr nach Tansania, Indien oder auf die Philippinen. Zusammen mit mehr als 30 anderen Freiwilligen wurden sie von der BDKJ-Servicestelle der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf ihren Einsatz vorbereitet und Ende Juli in Heiligkreuztal feierlich ausgesandt. Zu Beginn lernten die angehenden „Salvator-Freiwillige“ in München und Maria Steinbach sich und uns Salvatorianer näher kennen.

Unsere Freiwilligen im Einsatz 2019/2020 sind:

  • Klara Oertel im Kindergarten und Judith Hübner in der Krankenstation in Mkuranga / Tansania,
  • Alice Schneider und Lukas Mauz im Vorschulprojekt von Puso-sa-Puso in Manila / Philippinen
  • Nadja Tschann in unserer Schule in Laitkynsew / Nordostindien.

Wir danken ihnen ganz herzlich für ihren Lerndienst und wünschen eine von Gott gesegnete Zeit!

Orientierungstage – Kommt vorbei !

Du hast Lust, für ein Jahr in unseren Projekten auf den Phlippinen, in Indien oder in Tansania mitzuleben und mitzuarbeiten? Dann komm zu unseren Orientierungstagen und lerne uns kennen 🙂

 

Am 8. Dezember 2018  in München und am 12. Januar 2019 in Horrem (Nähe Köln) stellen wir Dir das MAZ-Programm und unsere Projekte in Tansania, Indien und auf den Philippinen vor. Wir wollen Deine Fragen zum Ablauf eines Freiwilligeneinsatzes beantworten und Dir die Möglichkeit geben, Dich mit ehemaligen Freiwilligen auszutauschen. Auch freuen wir uns, Dich, Deine Motivation und Deine Erwartungen an einen Freiwilligeneinsatz kennenzulernen.

Mit dem Anmeldebogen kannst Du Dich zu einem unserer Orientierungstage anmelden. Du nimmst unverbindlich teil: Der Orientierungstag soll Dir einen ersten Eindruck zum MAZ-Programm geben und ist nicht mit einer Anmeldung verbunden. Wir freuen uns Dich kennenzulernen!

 

Hier findet Ihr die Anmeldung zu den Orientierungstagen sowie das Programm für die Vorbereitungsseminare 2019-2020

 

Anmeldung Orientierungstag 2018 bzw.2019

MaZ Programm 2019-2020-1

Abschluss und doch kein Ende

So schnell vergeht ein Jahr: Nach 12 ereignisreichen Monaten trafen am 19. September die „Missionar/-innen auf Zeit (MaZ)“ wieder in Nürnberg aufeinander. Es war das letzte Seminar, bei dem alle gemeinsam von ihren Einsatzländern und Erfahrungen berichteten. Und während bei der Abreise vor einem Jahr Aufregung und Abenteuerlust herrschte, spürte man nun einen Schuss Sehnsucht und Melancholie. Der Freiwilligeneinsatz war fast zu kurz. David Knoblauch fasst die Stimmung zusammen: „Was bei unserer Verabschiedung noch in ferner Zukunft lag, war für uns im Rückblick einen Wimpernschlag lang.“

Mit dabei waren auch Pater Georg Fichtl, Pater Günther Hofmann, Linda Ponradl und Lukas Korosec. Unter ihrer Anleitung  reflektierten die Rückkehrer den eigenen Einsatz. Aber auch die Zukunft wurde dikutiert und Möglichkeiten aufgezeigt, sich weiterhin im MaZ Programm zu engagieren. Unter anderem diskutierten alle Stereotype über die eignenen Einsatzländer, skizzierten ihre Erlebnisse und Gefühle während des Einsatzjahres. Außerdem wurden  Präsentationen zur eigenen Einsatzstelle und den eigenen Erlebnissen vor Ort vorbereitet. Die Präsentationen sollen nicht nur an diesem Wochenende, sondern auch  später bei den eigenen Solidaritätskreisen zum Einsatz kommen.

Über das Highlight des Wochenendes waren sich alle einig: Bei den gemeinsamen Abenden konnten sich alle austauschen und erfuhren so auch viel über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die die Länder, Stellen und sie selbst ausmachen und die jeden Einsatz zu einer einmaligen Erfahrung machten. Diese Erfahrungen brachten die jungen Missionare am Ende gemeinsam vor Gott. Mit dem Seminar ging der Einsatz zu Ende „und doch“ – so schreibt uns David Knoblauch – „bleibt die Hoffnung, dass es damit nicht zu Ende geht, sondern neue Freundschaften in die Welt hinausgehen, um von den gemeinsamen Erfahrungen zu erzählen“.

 

Ein Besuch in Bruchsal

Vorbereitungsseminar der neuen Servicestelle Wernau

Die Umstrukturierung unserer Vorbereitung erfolgte im Frühjahr sehr schnell. Schon Anfang März begann für die beiden MaZ, die auf salvatorianische Stellen gehen, die Vorbereitung durch die Servicestelle für „Weltkirchliche Friedensdienste“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Pater Georg besuchte das zweite Seminar um Christi Himmelfahrt und erlebte im Naturfreundehaus in Bruchsal eine große, recht bunte und lebendige Gruppe. Das fünfköpfige Leitungsteam gab den Fragen viel Raum, brachte aber auch selbst Themen wie eigene Befindlichkeit, Umgang mit Kulturunterschiede oder Armut und Not ein. In Untergruppen tauschte man sich auch über den Glauben aus. Sein Eindruck: Die jungen Leute sind in guten Händen.

Die neuen MaZ lernen sich kennen

Vom 16. Februar bis 18. Februar 2018 fand in Nürnberg das Kennlernseminar für die neuen Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) statt. Zu dem Seminar kamen vier junge Erwachsene, die im Sommer als MaZ ausreisen werden: Patricia Blank, Fiona Trittler, Johannes Wutte und Daniel Brée. Außerdem waren zwei Rückkehrerinnen, die von ihren Erlebnissen im Einsatz berichteten, dabei: Simone Klein brachte uns ihre Zeit auf den Philippinen (Manila) mit vielen bunten Bildern und zahlreichen Anekdoten näher. Auch Katharina Hutter zeigte viele Fotos aus Uganda (Alenga) und hatte sogar ein Video von einem stimmungsvollen Gottesdienst dabei. Für die neuen MaZ waren besonders die Erfahrungsberichte wichtig, die ihnen einen ersten Einblick in ihre Projekte vermittelten.

Außerdem sprachen wir über das Wort „Mission“: Was bedeutet dieser Begriff für uns? Dabei wurde deutlich, wie facettenreich der Begriff ist und dass jeder ein eigenes, persönliches Verständnis von „Mission“ hat. Pater Günther und Pater Georg veranschaulichten dann am Leben der Ordensgründer Jordan (Gründer der Salvatorianer) und Comboni (Gründer der Comboni-Missionare), wie diese von „ihrer Mission“ geprägt waren und wie diese Haltung und dieses Missionsverständnis die Ordensgemeinschaften nach wie vor prägen.

Einen kleinen Ausflug in das Themenfeld „interkulturelles Lernen“ machten die Freiwilligen, als Brigitte mit ihnen eine Geschichte durchging, deren Inhalt aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann – je nachdem, durch welche „kulturelle Brille“ man schaut. Die Einheit verdeutlichte, dass es kulturell geprägte Vorstellungen und Verhaltensweisen gibt, die die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis erschweren können. Umso wichtiger, sich dies bewusst zu machen wenn man mit Menschen einer anderen Kultur zusammenleben möchte. In ihrer weiteren Vorbereitung werden die MaZ noch viel mehr zu diesem wichtigen Thema lernen.

Als Abschluss feierten wir gemeinsam Gottesdienst unter dem Motto: „Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen“. Für die MaZ beginnt nun die Zeit der Vorbereitung, in der sie langsam und Schritt für Schritt die alten Pfade verlassen, um zu neuen Horizonten aufzubrechen.

Von links: Simone Klein, Katharina Hutter, Fiona Trittler, Patricia Blank, Daniel Brée, Johannes Wutte

Reflexion eines ganzen Jahres

Das Reflexionsseminar ist für uns Teamer wohl eines der spannendsten Seminare: nach ihrem einjährigen MaZ-Einsatz im Ausland treffen wir die Freiwilligen zum ersten Mal wieder und jedes Mal ist es eine große Freude, ihren Berichten zu lauschen und zu sehen, wie sehr sich jede und jeder einzelne entwickelt hat. Alle freuten sich, einander wiederzusehen und wiederzuhaben.

Wir trafen uns am Freitagabend, 29.09.2017, in Nürnberg, an dem Ort, wo der MaZ-Einsatz mit der Vorbereitung vor über eineinhalb Jahren begonnen hatte. Fünf Tage, bis Dienstag, dem 03.10.2017, nahmen wir uns für die Reflexion Zeit. So durften alle in einem Vortrat ihre Projekte und Erfahrungen präsentierten und die Vielfalt der Projekte und Erlebnisse wurde deutlich. Außerdem reflektierten die MaZ ihre eigene persönliche Entwicklung, setzten sich mit ihrer „emotionalen Kurve“ während des Jahres auseinander und besprachen nocheinmal die unterschiedlichen Rollen, die sie während ihres Einsatzes ausfüllen mussten, und die Erwartungen, die mit diesen Rollen verbunden werden. In welcher Rolle habe ich mich wohl gefühlt? Was war schwierig für mich? War ich über- oder unterfordert? Mit diesen Fragen beschäftigten wir uns, wobei auch kleine Krisen und Konflikte angesprochen und bearbeitet wurden. So sollten alle zu einem guten Abschluss es Jahres finden. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz: Im MaZ-Raum wurde jeden Abend bis spät in die Nacht erzählt, ausgetauscht und gespielt.

Darüber hinaus stellte das MaZ-Team zusammen mit einer Vertreterin des „Arbeitskreises Rückkehrer“ Engagementsmöglichkeiten nach dem MaZ-Einsatz vor, im kirchlichen aber auch gesellschaftspolitischen Bereich. Denn die meisten zurückgekehrten MaZ möchten ihre Erfahrungen in die Gesellschaft einbringen und sich für eine gerechtere Welt einsetzen – auch Zuhause.

Wir wünschen den zurückgekehrten MaZ alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg und hoffen, sie bei Ehemaligentreffen oder anderen Veranstaltungen wiederzusehen!

Geschafft: unsere MaZ schließen die Vorbereitung ab

Seit einem halben Jahr bereiten sich elf junge Erwachsene auf ihren einjährigen Einsatz als Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) in einem Projekt der Comboni-Missionare beziehungsweise Salvatorianer vor. Letzte Woche, vom 10. Juli bis 17. Juli 2017 fand nun das letzte Vorbereitungsseminar mit dem Titel „sich auf den Weg machen“ in Josefstal bei Ellwangen statt. Höhepunkt des Seminars und der Vorbereitung war der Aussendungsgottesdienst der MaZ am Sonntag, zu dem auch zahlreiche Eltern, Freunde und Familienangehörige gekommen waren.

Mitleben und Mitbeten – in Horrem und Josefstal
Die ersten drei Tage des Seminar standen ganz im Zeichen des Mitlebens: die MaZ, die in Projekten der Salvatorianer mithelfen werden, lernten in Horrem (in der Nähe von Köln) die Gemeinschaft der Salvatorianerinnen kennen und teilten mit ihnen den Alltag. Die MaZ, die in Projekten der Comboni-Missionare mithelfen werden, besuchten in Ellwangen die Missionsprokura, wo Bruder Hans-Dieter Ritterbecks und Frau Paula Weis ihnen erklärten, was mit den Spenden passiert und welche Projekte unterstützt werden. Außerdem bekamen sie eine Einführung in das Stundengebet von Pater Bernhard Riegel und nahmen an Gebeten und Gottesdiensten der Gemeinschaft in Josefstal teil.

Mittwochabend kamen dann die Salvatorianer-MaZ nach Josefstal. Gemeinsam sprachen wir über mögliche Notfälle und den Krisenreaktionsplan, der in solchen Situationen greift, wir sprachen unter anderem über das Phänomen des Kulturschocks, Sprache und Bilder in Erfahrungsberichten und unterschrieben die Verträge zwischen Entsendeorganisation und den MaZ. Auch hatten wir Zeit, gemeinsam zu wandern und einige wagten sich sogar zum Schwimmen in den Badesee. Abends hatten wir genügend Zeit, uns auszutauschen und mit jedem Tag, der verging, wurde die Aufregung unter den MaZ größer. Alle fieberten dem Höhepunkt des Seminars, dem Aussendungsgottesdienst, entgegen – wenn auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge, da es danach hieß, Abschied von der Gruppe zu nehmen.

Gemeinsame Aussendung: wir machen uns auf den Weg in die Welt
Der Aussendungsgottesdienst, den die MaZ selbst gestaltet und vorbereitet hatten, fand am Sonntag, dem 16. Juli 2017 in der Kirche in Josefstal statt. Eltern, Familienangehörige und Freunde der MaZ waren gekommen, sodass wir bestimmt 70 Menschen in der Kirche waren. Dieses Jahr waren zum Gottesdienst auch die Provinzoberen der einzelnen Ordensgemeinschaften, die zusammen das Freiwilligenprogramm MissionarIn auf Zeit der Salvatorianer und Comboni-Missionare anbieten, gekommen: Pater Hubert Veeser (Provinzial der Deutschen Provinz der Salvatorianer), Pater Josef Wonisch (Provinzial der Österreichischen Provinz der Salvatorianer) und Schwester Klara-Maria Breher (Provinzobere der Deutschen Provinz der Salvatorianerinnen). Der Provinzobere der Comboni-Missionare der Deutschsprachigen Provinz, Pater Karl Peinhopf, konnte an dem Gottesdienst leider nicht teilnehmen, war in Gedanken aber dabei. Hauptzelebranten des Gottesdienstes waren Pater Georg Fichtl und Pater Günther Hofmann, die Verantwortlichen des MaZ-Programms.

Die Aussendung der MaZ war besonders gestaltet: während der Segnung legten die Eltern ihre Hand auf die Schulter der MaZ, als Zeichen der Verbundenheit und Unterstützung. Die MaZ überreichten ihren Eltern Kerzen, die sie während der Vorbereitung selbst gestaltet hatten, damit die Eltern eine kleine Erinnerung an ihre Kinder und die Aussendung mit nach Hause nehmen konnten. Die MaZ bekamen von den MaZ-Verantwortlichen ein Kreuz als Geschenk überreicht und die gesammelten Briefe in der „Bless Box“, die sich die MaZ gegenseitig für schwierige Zeiten geschrieben hatten. Insgesamt war der Gottesdienst sehr emotional und die eine oder andere Träne konnte nicht zurückgehalten werden.

Nach dem Gottesdienst gingen wir alle gemeinsam zum Mittagessen, damit sich alle besser kennen lernen konnten und um die Vorbereitung abzurunden.

Wir wünschen den Missionarinnen und Missionaren, die diesen Sommer nach Peru, Uganda, Kenia, Israel und auf die Philippinen ausreisen, alles Gute und Gottes Segen!

In den nächsten Wochen und Monaten werden sie auf diesem Blog von ihren Erlebnissen berichten – wir sind gespannt!

Lateinamerikaseminar: Tanzen bis spät in die Nacht

Endlich wieder ein Seminar! Endlich wieder ein Wochenende, an dem Erfahrungen ausgetauscht werden können, Spiele gespielt und Lieder gesungen werden und an dem man sich zusammen auf ein Jahr in einer fremden Kultur vorbereitet!

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Ostafrikaseminar: Ich bin, weil wir sind

Für alle Freiwilligen, die im Sommer in ein ostafrikanisches Land ausreisen, veranstalteten wir vom 9. Juni bis 11. Juni 2017 das Ostafrikaseminar. 23 junge Erwachsene verschiedener Entsendeorganisationen und sieben Teamer und Teamerinnen waren zum Seminar gekommen, sodass unser Haus in Nürnberg gut belegt war.

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Wenn Menschen Kreuze tragen

Über die Kar- und Ostertage fand das dritte Vorbereitungsseminar „Globale Strukturen und Kartage“ für die Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) in Mellatz statt. Im Rahmen dieses Mottos begingen wir nicht nur gemeinsam die Kartage, sondern setzten diese auch in den globalen Kontext.

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Was versteckt sich denn da?!

In unserem zweiten Vorbereitungsseminar „Mein kultureller Rucksack“ vom 02. bis 05. März 2017 in Nürnberg beschäftigten wir uns mit all den Dingen, die uns geprägt haben – seit wir Kinder waren. Jeder trägt einen „kulturellen Rucksack“ mit sicher herum, Weiterlesen

Hakuna Matata! Auf in die zweite Hälfte!

Nach einem halben Jahr im Einsatz haben sich unsere MaZ Paulina, Judit und Katharina aus Uganda und Niko aus Kenia zum Zwischenseminar nach Nairobi aufgemacht, um dort mit anderen Freiwilligen aus Uganda und Kenia die vergangene Zeit zu reflektieren.

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Endlich geht’s los!

Die Vorbereitungszeit für unsere neuen Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) hat begonnen! Am Wochenende vom 27.01.2017 bis 29.01.2017 starteten wir mit dem „Kennlernseminar“ in die Vorbereitung.

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MaZ-Orientierungswochenende: Infos, Spaß und ein bisschen Fernweh

Wie jedes Jahr veranstalteten wir auch dieses Jahr wieder ein Orientierungswochenende für junge Erwachsene, die sich für unseren Freiwilligendienst MissionarIn auf Zeit (MaZ) interessieren. Dieses Jahr sind sechs junge Leute und zwei MaZ-Rückkehrer gekommen.

Freitagabend stellten wir uns zunächst gegenseitig vor und lernten uns bei Kennenlernspielen und „Werwolf“ etwas besser kennen.

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Letztes Seminar und Aussendungsgottesdienst: Unsere MaZ machen sich auf den Weg

Seit Januar 2016 bereiten sich die Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) auf ihren Einsatz und somit auch auf ihren Abschied vor. In vielen Seminaren haben sie während der letzten Monate so einiges über interkulturelle Kommunikation, globale Strukturen und ihre Einsatzländer gelernt. Im letzten gemeinsamen Seminar vom 11. Juli bis 17. Juli 2016 in Josefstal mit dem Titel „Sich auf den Weg machen – Abschied nehmen“ wurden letzte Fragen geklärt und dem Abschiednehmen wurde viel Zeit eingräumt. Für die meisten geht es ab August in die weite Welt. Weiterlesen

Ostafrikaseminar: eintauchen in die Lebenswirklichkeit vor Ort

Am Wochende vom 3. Juni bis 5. Juni 2016 wehte ein „ostafrikanischer Wind“ durch das Haus in Nürnberg: 22 junge Menschen, die ab Sommer 2016 einen MaZ-Freiwilligendienst in Tansania, Kenia, Uganda oder der Demokratischen Republik Kongo beginnen möchten, bereiteten sich gemeinsam auf dem Ostafrikaseminar vor. Die jungen Erwachsenen kommen aus ganz Deutschland und werden von unterschiedlichen Ordensgemeinschaften entsendet.

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3. Seminar: Strukturen der Ausbeutung

Das dritte Vorbereitungsseminar für die Missionare und Missionarinnen auf Zeit (MaZ), die ab Sommer diesen Jahres einen MaZ-Einsatz in einem Projekt der Comboni-Missionare beziehungsweise der Salvatorianer beginnen, fand vom 23.03. bis 27.03.2016 im Comboni-Haus in Mellatz statt. Dieses Mal stand das Seminar ganz im Zeichen der Kar- und Ostertage, die wir gemeinsam feierten. Außerdem beschäftigten wir uns mit „Strukturen der Ausbeutung“, die einige Länder beziehungsweise Gruppen reich, andere arm machen und halten. Weiterlesen

2. Seminar: Mein kultureller Rucksack

Im zweiten Vorbereitungsseminar „Mein kultureller Rucksack“ ging es um Kultur und die eigene Prägung: jeder von uns ist in einer und durch eine Kultur aufgewachsen und sozialisiert worden. Jeder von uns trägt einen „Rucksack“ mit sich, in dem alles Erlernte zu finden ist und den wir immer und überall mit uns herumtragen. Viele „Gegenstände“ befinden sich in diesem Rucksack, von denen wir wissen und die uns bewusst sind, aber es gibt auch viele kleine und große Dinge, von denen wir gar nicht wissen, dass wir sie tagtäglich mit uns tragen. In diesem Seminar haben wir uns den Inhalt dieser „Rucksäcke“ mal genauer angeschaut und uns gefragt, was uns geprägt hat und ob es etwas gibt wie „typisch Deutsch“ zu sein. Weiterlesen

Gruppenfoto Kennlernseminar

1. Seminar: Kennlernseminar

Auch dieses Jahr werden sich wieder junge Erwachsene als „Missionare auf Zeit“ (MaZ) ins Ausland aufmachen, um dort in Projekten der Salvatorianer und Comboni-Missionare für ein Jahr mitzuhelfen. Solch ein Einsatz benötigt natürlich eine gute Vorbereitung, die schon mehrere Monate vor dem Einsatz beginnt. Die Vorbereitung der neuen MaZ begann mit dem „Kennlernseminar“ vom 08.01 bis 10.01.2016. Weiterlesen