Archiv des Autors: Alyssa Queener

Alyssa Queener

Über Alyssa Queener

Alyssa Queener stammt aus München. Sie ist zur Zeit in Mkuranga in Tansania im Einsatz: Mithilfe in einem Dispensary, Englisch-Unterricht in einer Vorschule.

Coaches- Treffen in Wien

Im Gegensatz zu den letzten Herbst- Coaches -Treffen fand das diesjährige Treffen vom 31.10. bis zu 05.11. nicht in Deutschland, sondern in Österreich statt. Anlass dafür war unter anderem der Besuch von Father Ayub aus Tanzania, der zuständige Priester und Ansprechpartner für die Gemeinde in Mkuranga, der somit die Möglichkeit hatte während seinem zweiwöchigen Aufenthalt in Deutschland auch Wien zu besuchen.

Am Donnerstag machten wir uns also gemeinsam von München aus, mit einigen Zwischenstopps auf denen die restlichen Coaches eingesammelt wurden, auf den Weg nach Magerethen am Moos, das ca. 30 Kilometer von Wien entfernt ist, und kamen dort im Haus der Salvatorianer unter, wo wir herzlich in Empfang genommen wurden. Weiterlesen

Zurück in Deutschland

Hallo ihr Lieben,

Jetzt hört ihr auch mal wieder von mir. Seit dem letzten Mal ist einiges passiert und in der Zwischenzeit bin ich sogar seit einer kleinen Weile wieder zurück in Deutschland.

Die letzten paar Wochen in Tansania sind, wenn ihr mich fragt, viel zu schnell vergangen. Ich konnte es gar nicht fassen als es plötzlich nur noch eine Woche bis zu meinem Rückflug war und es auf einmal darum ging Abschied zu nehmen. Das Abschiednehmen von allen Leuten, den Brüdern, meinen Arbeitskollegen, Freunden, ist mir wirklich schwer gefallen. Klar habe ich mir fest vorgenommen wieder zurückzukommen und alle zu besuchen. Aber es wird wohl nicht mehr dasselbe sein, da man eben nur zu Besuch ist und nicht mehr dort lebt. Ich bin jedenfalls unfassbar froh und dankbar, diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen, Mkuranga ist für mich mein zweites zu Hause geworden.

Das Zurückkehren nach Deutschland fand ich am Anfang ein wenig schwierig. Natürlich habe ich mich sehr gefreut, meine Familie und meine Freunde wiederzusehen, das Schwierige war eher, sich wieder auf Deutschland zurückumzustellen. Mir ist dabei aufgefallen wie schnell und wie sehr man sich doch an andere Lebenssituationen gewöhnen kann. Zurück in Deutschland habe ich gemerkt, wie sehr ich mich an Tansania gewöhnt hatte, und wie mir dadurch anfangs teilweise manche Sachen, und vor allem Umgehensweisen, in Deutschland auf einmal fremd vorkamen.

Inzwischen habe ich mich aber wieder gut zurückeingelebt und freue mich sehr auf die nächste Gelegenheit, wieder nach Tansania zu reisen.

Neues aus Mkuranga

Hallo ihr Lieben,

jetzt hört ihr auch mal wieder was von mir, ist ziemlich lange her und in der Zwischenzeit ist viel passiert.

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Jumapili njema – Sonntags bei uns in Mkuranga

Hallo ihr Lieben,

Sonntags ist bei uns hier in Mkuranga immer ziemlich viel los. Der Tag beginnt für uns meistens schon um sechs Uhr in der Früh, da die erste Messe schon um halb sieben beginnt. Insgesamt gibt es drei Messen, die nacheinander stattfinden. Eine Messe dauert ungefähr zwei Stunden und alle sind immer ziemlich gut besucht. Insgesamt läuft der Gottesdienst ab wie bei uns in Deutschland, allerdings gibt es einige kleine Unterschiede: Weiterlesen

Karibu Mkuranga

Hallo ihr Lieben,

jetzt hört ihr auch mal wieder was von mir, ist schon bisschen länger her seit dem letzten Mal und viel ist passiert. Weiterlesen

Pole pole…

So ihr Lieben, jetzt hört ihr auch mal wieder was von mir. Zwei Monate sind jetzt schon fast rum und die Zeit verging wirklich wie im Flug. Inzwischen haben wir uns schon gut eingelebt und viele neue Bekanntschaft geknüpft. Im Moment bin ich zusammen mit Rebekka in Dar es Salaam und morgen geht es für uns endlich los nach Mkuranga. Weiterlesen

Die ersten Wochen in Tansania

So meine Lieben, wir möchten uns gleich mal mit einem tansanischen Sprichwort für den verspäteten Bericht entschuldigen. Das lautet wie folgt: HARAKA HARAKA HAINA BARAKA!! Und heißt so viel wie: „Eile, Eile hat keinen Segen!“

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Warum möchte ich MaZ sein?

Alyssa Queener

Alyssa Queener

Ich habe mich dazu entschieden ins Ausland zu gehen, da der Auslandsaufenthalt zum einen für mich persönlich die Möglichkeit darstellt, eine neue Lebensweise, mit anderen Normen und Werten kennenzulernen durch die ich meine eigenen Vorstellungen und Anschauungen erweitern kann, was eine unglaublich bereichernde Erfahrung ist. Zum anderen, da der Aufenthalt im größeren Sinne eine Möglichkeit zum Kulturaustausch darstellt, der in einer sich immer mehr vernetzenden Welt immer wichtiger ist, um auf eine tolerante Art und Weise miteinander zu leben und voneinander zu lernen. Durch MaZ wird mir hierbei, nach dem Motto „mitleben, mitbeten, mitarbeiten“, die Möglichkeit eröffnet sich wirklich auf die Menschen im Einsatzland, ihre Kultur und Sprache einzulassen und nicht nur als „Zuschauer“ Vorort zu sein.