Auf zu neuen Ufern

Pfinstklausur der Coaches

Seit der Herbstklausur hat sich unser Freiwilligenprogramm verändert. Denn nach dem Weggang von Brigitte Rolfes, unserer Koordinatorin für das Freiwilligenprogramm, haben wir die Organisation des Programms in Deutschland an die Diözese Rottenburg-Stuttgart abgetreten. Sie wird zukünftig die Vorbereitung unserer deutschen Missionare auf Zeit und die Abwicklung der Finanzierung über das bundesweite „Weltwärts-Programm“ für uns durchführen. Durch diese Umstrukturierung können wir auch weiterhin jungen Menschen einen freiwilligen Einsatz in unseren sozialen Projekten ermöglichen. Die ersten MaZ aus der neuen Zusammenarbeit reisen bereits diesen August aus.

Doch welche Auswirkungen hat diese Umstrukturierung für die Coaches? Das Treffen vor Pfingsten in der Nähe von Regensburg gab überzeugend Antwort: Eva Ludwig aus Wernau, verantwortlich für die Servicestelle „Weltkirchliche Friedensdienste“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart, kam eigens und beantwortete die vielen Fragen souverän. Die Coaches sind weiterhin wichtig bei Werbung und Auswahl, bei Begleitung und Rückkehr. Zudem sollten sie den Kontakt zu den Einsatzstellen pflegen. Fazit: Sie werden weiterhin dringend gebraucht.

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By | 2018-05-30T10:03:35+00:00 30. Mai 2018|

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