Wenn ein Highlight das nächste jagt: Urlaub!

Mambo !

Heute möchten wir euch von den Erlebnissen erzählen, die wir während unserer Reise von Ende Dezember bis Anfang Februar sammeln durften:

Am 28. Dezember ging es mit dem Bus aus Alenga nach Kampala los. Das war direkt ein nervenaufreibendes Spektakel für unsere deutschen Herzen:
In Alenga hatte der Bus eine Stunde Verspätung und wir hatten uns schon fast darauf eingestellt, dass wir erst am nächsten Tag fahren werden, als er dann doch noch kam und uns sechs Stunden später im New Taxi Park Kampalas absetzte. Wir waren ziemlich mit Gepäck beladen und wollten nun eins der sehr günstigen öffentlichen Taxis (zugelassen auf 14 Personen, beladen stets mit mehr) in die Richtung unserer Unterkunft bei den Combonis nehmen. Dafür muss man in Kampala in den Old Taxi Park. Da wir uns mit dem Weg nicht ganz sicher waren, fragten wir unseren Busfahrer um Hilfe. Dieser schickte uns mit seinem Freund los. Auf dem Weg beobachteten wir, wie ein Mann einen auf dem Boden schlafenden Mann ausraubte. Er durchsuchte vor den Augen aller seine Taschen und niemand unternahm etwas dagegen, auch wir waren nicht mutig genug.
Außerdem öffneten im Gedränge zwischen vielen Menschen, hupenden Autos, Verkaufsständen und aufdringlichen Verkäufern einige Männer unsere Rucksäcke und zogen uns an ihnen zurück. Passiert ist uns aber zum Glück nichts und wir kamen heile bei den Combonis an. Fest steht, dass Kampala eine anstrengende und überfordernde Großstadt sein kann, wenn man sich nicht gut genug auskennt.

Erster Stop: Entebbe

Silvester verbrachten wir in der am Viktoriasee gelegenen Stadt Entebbe. Dort fanden wir durch unser Hotel schnell einen ugandischen Freund, der Lust hatte mit uns in den nächsten Tagen die Stadt zu erkunden, uns Orte zu zeigen und an Neujahr mit uns feiern zu gehen. Also trafen wir uns mit einigen seiner Freunde in einem wirklich coolen Club und es wurde eine lustige Tanznacht. Leider wurde Francesca kurz vor Schluss das Handy geklaut, wie es eben auch so oft in Deutschland im Club passiert.
Dennoch verbrachten wir sehr schöne Tage in Entebbe, besuchten die Botanical Gardens, die Ankunftsstelle der ersten katholischen Missionare in Uganda und das Wildlife Education Centre. Das WEC ist dafür gedacht, dass einheimische Familien, die sich die hohen Nationalparkgebühren nicht leisten können, auch in Kontakt mit der Tiervielfalt ihres Landes kommen. Leider sind die Gehege, insbesondere für Löwen, Geparden und Schlangen, viel zu klein und nicht sehr gut gepflegt, also die Problematik vieler Zoos.
Außerdem fuhren wir an den Strand, wo uns sofort die Unterschiede zwischen ländlicher Gegend und der Stadt auffielen. Während in Alenga jede Frau sehr darauf bedacht ist, ihre Knie nicht zu zeigen, sahen wir in Entebbe und gerade am Strand viele Uganderinnen mit kurzen Röcken, Tops und Bikinis. Da merkten wir so richtig, wie uns unsere Umgebung prägt, so viel freie Haut hat uns erstmal geschockt.
An unserem letzten Tag dort machten wir einen Tagesauflug nach Jinja. Jinja ist die zweitgrößte Stadt Ugandas und es gibt dort viele Menschen indischer Herkunft. Dort bewunderten wir den Nilursprung und den riesigen Markt im Zentrum der Stadt, auf dem es eine unfassbare Auswahl an Obst, Gemüse und Gewürzen gibt.

Ugandas paradiesische Süßwasser-Karibik: Die Ssese- Inseln

Wir verbrachten sechs wunderbar entspannte Tage auf der Hauptinsel der aus 84 Inseln bestehenden Inselgruppe. Wir nutzen die Zeit für Tage am Strand, Spaziergänge durch die Stadt, eine Besichtigung der Höhle des Buganda-Königs, eine aufregende Waldwanderung auf eigene Faust an einem einsamen Strand und eine Bootsfahrt zu „Virgin Island“. Dort sahen wir aus einigen Metern Entfernung ein Krokodil, viele bunte und interessante Vögel und auch sonst beeindruckte uns die unangerührte Flora und Fauna sehr.
Außerdem entschieden wir uns auch für eine Fahrradtour. Dafür liehen wir uns die Mountainbikes eines Freundes, die vielversprechender aussahen als sie waren, und eine grobe Karte der Insel, auf der wir den westlichsten Punkt der Insel als unser Ziel entdeckten. Dort angekommen sind wir leider nie… Erst mühten wir uns einige Stunden auf den Bergen der Insel ab und dann verloren wir den Weg komplett und machten einen kurzen Abstecher in den dichtbewachsenen Palmenwald. Dort überkam uns auch eine Schreckminute, als ein Tier direkt neben uns von einer Palme sprang, weshalb wir uns fix wieder auf die Räder schwangen und auf den Rückweg begaben.
Auf dem Weg zurück kamen wir bei „Bery´s Place“ vorbei. Dort nimmt ein deutsch-belgischer Krankenpfleger junge Mädchen zwischen 5 und 22 Jahren auf, die beispielsweise AIDS- Waisen oder Opfer von häuslicher Gewalt oder Missbrauch geworden sind. Die HIV- Rate auf den Ssese- Inseln ist erschreckend hoch, ca. 38 Prozent sind laut Studie positiv und nach Berys Vermutungen liegt die Dunkelziffer bei 50 Prozent. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, die Mädchen über ihre Rechte aufzuklären, ihnen Bildung zu ermöglichen und auch eine psychologische Betreuung anzubieten. Das Projekt ist sein Lebenswerk und finanziert sich über Sponsoren aus dem Ausland. Uns hat das Projekt beeindruckt und inspiriert und das Gelände direkt am Viktoriasee sehr beeindruckt und durch einige Gespräche mit den Mädchen konnten wir merken, dass auch ihnen das Heim gefällt und sie die Schule genießen und verschiedene Zukunftsträume haben. Wer Interesse an dem Projekt gefunden hat, kann sich auf Berys Website unter www.BerysPlace.org informieren oder ihm eine E-mail an b.glaser@skynet.be schreiben.

Zu Besuch bei Peter: Katende

Auf dem Weg von den Ssese-Inseln nach Kampala blieben wir für eine Nacht bei Peter, einem anderen weltwärts-Freiwilligen, den wir schon während der Vorbereitung in Deutschland kennengelernt hatten.
Er lebt in Katende, einer Kleinstadt im Süden Kampalas, gemeinsam mit einigen Priestern und unterrichtet dort in verschiedenen Schulen Mathematik, Informatik und Deutsch. Uns fiel direkt ein großer Unterschied zu unserem Umfeld auf: Die Schulen Katendes sind teure Privatschulen und eine der Secondary Schools gehört zu den besten 15 Schulen Ugandas. Das Gelände dieser Secondary School war größer, gepflegter und moderner als meine Schule zu Hause. Auf dem Grundstück sahen wir überall Mottos und Denkanstöße für die SchülerInnen, wie zum Beispiel „Keep being a virgin.“, aber auch „Everyone is equal.“.
Außerdem merkten wir im Austausch mit Peter und den Menschen aus seinem Umfeld auch, dass zwischen dem Süden und Norden Ugandas viele Unterschiede bestehen. Dies sieht man beispielsweise an der Infrastruktur, die im Süden deutlich besser ausgebaut ist. In der Umgebung Kampalas sind weitestgehend alle Straßen geteert und selbst in den kleinen Dörfern besteht eine gute Taxianbindung. Dadurch, dass es im wirtschaftlich starken Süden mehr und bessere Arbeitsplätze gibt, hat ein größerer Teil der Bevölkerung einen festen Job, was auch im äußeren Erscheinungsbild zu erkennen ist, weil mehr Frauen im Salon gemachte Frisuren aus Kunsthaar haben. In Alenga und Umgebung hingegen sind viele Menschen selbstständig, betreiben also Subsistenzwirtschaft und haben keine festen Arbeitsstellen.
Wir verbrachten einen schönen Abend mit Peter und einigen der Priester in einer der zahlreichen Bars Katendes und genossen es, die Möglichkeit zu haben, am Abend ausgehen zu können, da das für uns in Alenga so nicht möglich ist.

Next Stop: Tansania

Am Ende einer anstrengenden und nervenaufreibenden 36-stündigen Busfahrt durch einen Großteil von Tansania, auf der maximal fünfminütige Toilettenpausen eingelegt wurden, fielen wir in Dar Es Salaam unseren Freundinnen Philo und Iris in die Arme. Gemeinsam verbrachten wir zwei schöne Tage in Dar Es Salaam. Die Stadt liegt wunderbar am Ozean und von ihrer Lage profitiert auch die Wirtschaft der Stadt. Ein ganz anderes Großstadtbild zeichnet sich hier ab als wir es von Kampala gewöhnt sind.
Wir erkundeten unter anderem den riesigen Fischmarkt und stellten uns ein leckeres Picknick zusammen, was wir dann wirklich völlig aus Versehen auf der Polizeimarinestation genossen, auf der Suche nach einem schönen Plätzchen mit Ausblick aufs Meer. Dank unseres überragenden Charmes, Philos und Iris sehr guten Kisuaheli Kenntnissen und eines Mandasis durften wir dann tatsächlich unser Picknick dort zu Ende genießen. Die diensthaben Polizisten hat der Anblick vier weißer Mädels, die Fisch, Früchte und andere Leckereien verschlingen, offenbar sehr erheitert.

Wo wir aus dem Staunen nicht mehr herauskamen: Sansibar

Zu viert wollten wir uns einige Tage Urlaub auf der Trauminsel Sansibar gönnen. Schon bei der Fährüberfahrt von Dar Es Salaam aus waren wir völlig im Urlaubsglück angekommen und ließen uns vom Wind des indischen Ozeans so richtig durchpusten.

Ein Strandparadies: Nungwi

Unser erstes Ziel war Nungwi, ganz im Norden der Insel, wo wir uns eine ganz schöne Unterkunft direkt am Strand ausgesucht hatten. Sofort verliebten wir uns in den weitläufigen Strand und das türkisfarbene Meer unter strahlend blauem Himmel. Wie herrlich war es, endlich wieder schwimmen zu gehen, schließlich war das auf den Ssese-Inseln wegen der hohen Bilharziosegefahr im Viktoria nicht möglich gewesen.
Doch der Kulturschock holte uns schnell ein: Francesca und ich sind es gewöhnt, stets die einzigen Weißen zu sein und davon kann man auf Sansibar wohl kaum sprechen. Überall Touristen und wir mittendrin, jetzt eben auch als Touristen. Wir mussten uns erstmal daran gewöhnen, dass man jetzt auf Deutsch nicht mehr sagen kann was man will, denn die Gefahr, dass es jemand versteht, war ja akut gestiegen.
Der Schock war aber schnell überwunden, schließlich waren wir ja auch als Urlauber dort.
Besonderes Highlight in Nungwi war unsere Schnorcheltour nach Memba Island. Die Fahrt mit einem Holzsegelboot war ziemlich stürmisch, so dass doch glatt ein Drittel der Besatzung seekrank wurde. Stolz kann ich hier festhalten, dass ich nicht dazu gehörte. Die Norddeutschen sind eben abgehärteter und seefester als die am gemütlichen Gardasee urlaubenden Bayern.
Trotzdem genossen alle das Schnorcheln sehr: Bunte und vielfältige Fischarten in Korallenriffen, Wasserpflanzen und vieles mehr. Die Krönung war das anschließende Barbecue, was wir auf dem Dach des Schiffes genossen. Es gab Thunfisch, Chapati, Salat und Obst zum satt essen. Wirklich lecker! Die Heimfahrt verlief dann zum Glück auch etwas ruhiger, sodass niemandem mehr übel wurde und alle die Sonne und den Wind des Meeres genossen. Generell war es für uns alle ein wirkliches Highlight in dieser Woche, wieder europäisch essen zu können. Leider auch zu europäischen Preisen, aber Pizza, Pasta, Fisch und Eis genossen wir trotzdem.

Kulturen prallen aufeinander: Stone Town

Zum Abschluss unserer Tage auf Sansibar verbrachten wir auch noch zwei Nächte in der historisch geprägten Hauptstadt. Zuerst machten wir eine Stadttour, bei der wir die Beeinflussung der Architektur durch Araber, Inder und Sansibaris bewundern konnten. Typisch für Stone Town sind die verschiedenen Türstile der Gebäude und die engen, verschlungenen Gassen, die man ansonsten in Ostafrika nicht sieht. Außerdem hatten wir die Chance, den alten Sklavenmarkt der Stadt und das zugehörige Museum zu besichtigen. Das war zutiefst bedrückend, aber auch sehr interessant. Die Anglikanische Kathedrale wurde 1873-1880 von der „Universities Mission“ des bekannten David Livingstone und dem britischen Bischof Edward Steere auf dem früheren Sklavenmarkt erbaut. Als David Livingstone 1856 nach Sansibar kam, begann er politischen Druck auf den Sultan auszuüben, der den Sklavenhandel am 06. Juni 1873 endgültig verbot. Am Standplatz des Altars soll früher der Baum gestanden haben, an dem die Sklaven zum Verkauf angekettet wurden. In den Kellergebäuden besichtigten wir die Räume, in denen ca. 75 Sklaven auf engstem Raum bis zu ihrem Verkauf einquartiert wurden.

Wir sahen außerdem das bekannte House of Wonders (Weltkulturerbe), das das erste Haus in Ostafrika mit Elektrizität und fließendem Wasser war, den Arabischen Fort, den Sultanspalast und die Old Dispensary. Stone Town ist eine kulturell und historisch sehr beeindruckende Stadt und auf jeden Fall eine Reise wert.

Abends lockte es uns auf die beliebten Forodhani Gardens der Stadt, auf dem es alle möglichen Leckereien wie frischen Fisch, sansibarische Pizza und Eintopf oder frischgepresste Säfte mit Kokosnuss, Passionsfrucht und Drachenfrucht.
Kurz vor der Abreise machten wir noch das typische Touriangebot mit: Die Spice-Tour. Durch den Einfluss der Araber und Inder ist Sansibar ein Paradies der Gewürze. So bewunderten wir z.B. Vanille-, Zimt-, Pfeffer-, Ingwer-, Muskatnuss-, Kümmel- und Nelkenpflanzen. Wir durften auch alles probieren und zum krönende Abschluss gab es frischgepflückte Kokosnuss und Prinzessinnenausstattung aus Blättern.

Zu Besuch bei Philo und Iris: Mkuranga

Natürlich wollten wir auch die Einsatzstelle unserer Freundinnen besuchen und gingen mit ihnen an ihre Arbeitsplätze. Während Iris in einem Kindergarten unterrichtet, arbeitet Philomena in der örtlichen Krankenstation. Die beiden scheinen auch sehr gut in ihrer Einsatzstelle angekommen zu sein und es hat uns viel Spaß gemacht, im Kindergarten für gute Laune und Unterhaltung zu sorgen. Es fiel uns schwer zu sehen wie hart die Kinder aus erzieherischen Maßnahmen auf Hand und Schulter geschlagen werden und, dass dies zum Alltag gehört, genau wie das vom Lehrer angeleitete Ausbuhen von Kindern durch ihre Mitschüler.
Wir hatten eine wunderbare Zeit zu viert und es war toll, so eine intensive Möglichkeit zum Austausch zu haben. Gerne könnt ihr auch ihren Blog hier auf der Website lesen.

Zwischenseminar in Nairobi

Dieser Austausch ging beim Zwischenseminar weiter. Gemeinsam mit 17 weiteren Freiwilligen aus Uganda und Kenia verbrachten wir eine Woche in Nairobi. Wir wohnten im Luxusviertel  Nairobis (Karen) bei Benediktinerschwestern und waren überwältigt von den riesigen Villen, der nahegelegenen Shoppingmall und den Bewohner dieses Viertels, schließlich sind wir als Freiwillige in ganz anderen Verhältnissen der Einsatzländer untergebracht. Kurz hat es sich angefühlt, als hätte uns jemand in ein Flugzeug in die U.S.A. gesetzt.
Während des Seminars hatten wir die Chance, die bisherigen sechs Monate zu reflektieren, viele wichtige Themen wie z.B. globale Ungerechtigkeit, Gewalt in der Erziehung, politische Situationen der Einsatzländer oder Geschlechterrollen zu diskutieren und auch einen Ausblick auf unsere kommende Zeit hier zu werfen. Diese Gespräche haben uns sehr dabei geholfen, sich an den Sinn des Dienstes zu erinnern und wichtige Informationen aus der Vorbereitung wieder ins Gedächtnis zu rufen. Beispielsweise das Respektieren der Kultur mit gleichzeitigem Austausch über unsere Kulturkreise ohne etwas der deutschen Standards aufzwingen zu wollen. Francesca und mir fällt das gerade in Bezug auf die vor Männern knienden Frauen in Alenga sehr schwer. Für uns wirkt es wie eine Erniedrigung der Frau, hier ist es ein Zeichen von Respekt und tief in der Kultur verwurzelt.
Bei diesen komplexen Themen brachen oft Diskussionen aus, an denen man merken konnte, dass es nicht leicht ist, sich eine eindeutige Meinung zu bilden, da es viele verschiedene Blickwinkel gibt.
Am letzten Abend feierten wir noch alle gemeinsam in Francescas 20. Geburtstag rein, während wir an ihrem Geburtstag leider den ganzen Tag im Bus saßen auf dem Rückweg nach Kampala.

Zurück in der neuen Heimat

Seit vergangenem Samstag sind wir wieder in unserer neuen Heimat Alenga. Es war wunderbar, hier die vertrauten Gesichter wiederzutreffen, neue Schülerinnen kennenzulernen und wieder im Alltag anzukommen. Inzwischen ist es schon fast, als wären wir gar nicht weg gewesen, auch wenn wir unsere Langokenntnisse wieder etwas auffrischen müssen.
Wir können gar nicht fassen, dass schon die Hälfte unserer Einsatzes vorbei ist, die Zeit rast!!! Die kommenden sechs Monate werden wir in vollen Zügen genießen und freuen uns auch schon auf das Osterfest in Alenga und den Besuch unserer Eltern im Mai.

Ausblick auf den neuen Schlafsaal

Zurück in der Heimat bedeutet auch zurück im Projekt: Jetzt beginnen wir mit dem Bau des neuen Schlafsaals für die Mädchen und möchten uns bei allen Spendern herzlich bedanken. Gerne darf, wer möchte, auch jetzt noch für den Schlafsaal und seine Ausstattung spenden. Wir freuen uns sehr über euer Interesse und eure Unterstützung.

Comboni-Missionare KöR, 73479 Ellwangen
IBAN: DE66 6145 0050 0110 6170 15
BIC: OASPDE6AXXX
Verwendungszweck: MaZ Margareta Berges (628) Alenga, Uganda

Ich melde mich bald wieder und freue mich auch von euch zu hören!

Ganz liebe und gut erholte Grüße

eure Greta

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By | 2018-04-09T09:53:16+00:00 22. Februar 2018|

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