Nach Weihnachten und Neujahr…

Jetzt melde ich mich wieder, um etwas über die letzten Wochen und auch die Weihnachtszeit zu berichten!

Durch die Wintermonate ohne dicke Jacke, Mütze und Handschuhe – stattdessen T-Shirt, Shorts und Flip-Flops.

Das beschreibt eigentlich schon ganz gut, wie die Weihnachtsferien hier verbracht wurden, zunächst möchte ich allerdings noch von einem Event berichten, das noch vor der Weihnachtspause an meiner Arbeitsstelle in Payatas stattgefunden hat: nämlich die Christmasparty mit unseren Kids.

Zusammen mit den Lehrern aus Payatas und Herrn Mayer konnten wir  über 60 unserer Schüler einladen, um gemeinsam das sich zu Ende neigende (Schul-)Jahr zu beenden. Bevor es die Geschenke und eines der Lieblingsgerichte der meisten Kinder (Hühnchen und Spaghetti im Filipino Style) gab, hatten sie eine Menge Spaß an verschiedenen Spielen, welche auf sieben Stationen verteilt wurden. Ich habe davor noch nie alle meine Kindergruppen auf einem Haufen erlebt und hätte ehrlich gesagt eigentlich ein ziemliches Chaos erwartet, aber entgegen meinen Erwartungen verlief alles relativ geordnet.

Die Hauptsache: die Kids hatten viel Spaß und haben sich sehr über Essen und Geschenke gefreut, auch wenn viele nach den Spielestationen schon ziemlich erschöpft wirkten – eigentlich überhaupt kein Wunder bei diesen Temperaturen!

Insgesamt bin ich in den letzten Monaten sicherlich auf mindestens fünf Weihnachtsfeiern gewesen, und das schon bevor das tatsächliche Weihnachtsfest gefeiert wurde – diese Tasache unterstreicht ein weiteres Mal, welch hohe Bedeutung Weihnachten und andere Feste, bei denen die Familie im Zentrum stehen, nach wie vor haben.

Nachdem die Vielzahl an Festen „überstanden“ war, machten wir uns gemeinsam mit einer Gruppe philippinischer Freunde auf den Weg nach Alaminos City, um dort die bekannte Inselgruppe „100 Islands“ zu besichtigen.

Die Bilder sagen an sich wirklich schon genug: atemberaubende Landschaft, tolles Wetter…aaaahh.

Von den 100 Islands ging es dann über Neujahr weiter nach San Juan, La Union, einem bekannten Surfer Spot. Dort wurde dann direkt auch etwas gesurft, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Verletzungstechnisch hatte ich allerdings Glück!

Dank dem el Union Cafe dort kam ich auch endlich in den Genuss des besten Kaffees, den ich seit meiner Ausreise gefunden habe… es besteht also doch noch Hoffnung.

Liebe Grüße und (verspätet :D) ein frohes neues Jahr euch allen!

euer Mo

 

 

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By | 2018-01-23T11:06:09+00:00 20. Januar 2018|

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