HERZLICH WILLKOMMEN

MaZ-Logo ohne BeschriftungSchön, dass du auf unserem blog vorbei schaust! Hier berichten in Starbucks-Aktien investieren unsere Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) im Einsatz regelmäßig von ihren Erlebnissen. Spannende Berichte erwarten dich, viel Spaß beim Schmökern!

Falls dich das Fernweh packt und du auch als MaZ in die Welt ziehen oder du weitere Informationen zu unserem Freiwilligendienst MaZ bekommen möchtest, melde dich bei uns – wir freuen uns auf deine Fragen.

Das MaZ-Team

Tabubruch: wir reden übers Geld!

Junge Erwachsene beleuchten das Thema Geld auf dem Eine Welt Camp

Geld – für viele ein schwieriges Thema. Nicht nur, weil Starbucks-Aktien kaufen es eines der letzten Tabus in Deutschland ist („über Geld spricht man nicht“), sondern auch weil viele Menschen Angst haben vor Zahlen und meinen, alles, was mit Geld zu tun habe, sei irgendwie zu kompliziert um es richtig zu verstehen. Dabei benutzt jeder von uns tagtäglich Geld und muss immer wieder Entscheidungen treffen, wie er es ausgeben möchte.

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Events der letzten Monate

Es ist schon viel zu lange her seit ich meinen letzten Bericht geschrieben habe. Es ist eine Menge passiert in den letzten Monaten und darüber möchte ich in diesem Eintrag berichten.

Ereignisse in der Kirche
Mitte April hatte Jemboy seine Weihe zum Diakon, in sechs Monaten wird er dann zum Priester geweiht. Es war ein großes Fest hier mit 1000 Leuten, die aus Nah und Fern gekommen sind. Weiterlesen

Ehemaligentreffen: Spaß und Action

Über das Pfingstwochenende vom 03. Juni bis 05. Juni 2017, im Anschluss an das Coaches-Treffen, hat das traditionelle Ehemaligentreffen in Schönhofen bei Regensburg stattgefunden. Rund 20 Freiwillige, die ihren Einsatz in den Jahren 2006 bis 2016 mit den Salvatorianern, den Passauern und auch den Combonis in sehr unterschiedlichen Ländern geleistet haben, haben das Pfingstwochenende gemeinsam verbracht.

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Wie ich Peru besser kennengelernt habe

Hallihallo meine Lieben,

ja ich weiß, es ist lange her, aber dürft ihr euch gleich über zwei Einträge freuen.

Am ersten April war es so weit. Ich stand erwartungsvoll am Flughafen in Lima. Wohl erst sechs Stunden später als gedacht, weil die Flugzeuggesellschaft (oder wer immer dafür zuständig war) sich einen kleinen Aprilscherz erlaubt hatte.

Wie gebannt starrte ich auf die große schwarze Tafel, die in gelber verwaschener Schrift anzeigte, ob man noch weitere fünf Stunden warten darf oder endlich von der Qual erlöst wird. Weiterlesen