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MaZ-Logo ohne BeschriftungSchön, dass du auf unserem blog vorbei schaust! Hier berichten unsere Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ) im Einsatz regelmäßig von ihren Erlebnissen. Spannende Berichte erwarten dich, viel Spaß beim Schmökern!

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Das MaZ-Team

Ostern und drei Kilo Eier

Lieber Leser,

hier ein kleiner Rückblick auf mein Ostern oder besser gesagt den Dienstag und Mittwoch vor Ostern. Miriam war mit ihrer Familie auf Reisen und ich bin mit David zurückgeblieben. Das Haus der Talente war aufgrund der Osterfeiertage nur Dienstag und Mittwoch in der Semana Santa geöffnet. Wir wollten etwas Besonderes machen und wie das so ist, wenn man mit Kindern arbeitet und es Ostern ist, haben wir uns fürs Eier bemalen entschieden – zuerst muss man diese natürlich ausblasen, weil die Sauerei sonst nicht groß genug ist, wie wir alle wissen.  Weiterlesen

Es hat geregnet, deshalb gibt es kein Wasser.

Padre  Juans Brief über die Überflutungen an Freunde in Deutschland

Liebe Freunde!

Ein grosser Teil Perus steht wortwörtlich unter Wasser. Mehr als eine halbe Million Betroffene, fast 100 000 Opfer, 75 Tote, 157.000 beschadigte Häuser, 1.900 Kilometer zerstörte Straßen und 157 zusammengebrochene Brücken. Einige kleine Ortschaften sind begraben. Jeden Tag steigen die Zahlen. Die schockierenden Zahlen beschreiben die bei weitem schlimmste Klimatragödie seit den 90er Jahren. Die schweren Regenfälle toben seit Dezember vor allem im Norden des Landes, aber dennoch sind alle 24 Regionen Perus betroffen. Weiterlesen

Wieder ein Term vorbei und trotzdem immer etwas zu tun

Hallihallöchen meine Freunde und gern gesehenen Leser,

in diesem Bericht möchte ich euch noch einmal ein bisschen etwas über meine derzeitige Arbeit berichten. Um jedoch alle Hintergründe verstehen zu können, lohnt es sich meinen ersten Bericht über meine tägliche Arbeit und über die Schneiderschule zu lesen. Diesen habe ich schon im Dezember mit dem Namen „Earning for the future“ geschrieben. Weiterlesen

Großbrand Parola – zwei Monate später

Es sind schon wieder zwei Monate vergangen, seit ein Großbrand mehr als zehn Armensiedlungen in Parola, Tondo verwüstet hat. Die Situation wird jeden Tag ein bisschen besser. Besonders nach einem Monat konnte man deutliche Unterschiede sehen. Die betroffenen Leute sind sehr ehrgeizig und motiviert, die niedergebrannte Area wieder neuaufzubauen. Dabei helfen alle zusammen – klein und groß. Nur gemeinsam ist man stark, lautet das Motto.

Jeder trägt dazu bei, ins gewöhntes Leben wieder zurück zu gelangen.

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